Alles für den Reifenwechsel – Jetzt sparen!
Ob Sie professioneller Anwender sind oder Ihren eigenen Reifenwechsel selbst in die Hand nehmen – wir haben für Sie die richtige Ausstattung! Entdecken Sie jetzt unsere Super-Spar-Angebote: Starke Schlagschrauber, kraftvolle Wagenheber, Werkstatt-Kompressoren, Drehmomentschlüssel und vieles mehr rund um den Radwechsel. Schnell sein lohnt sich!
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Volle Ausstattung zum Reifenwechsel für Ihre Werkstatt
Wenn die Reifenwechselsaison beginnt, sollten Kfz-Werkstätten gut vorbereitet sein. In dieser auftragsintensiven Zeit kann die Ausrüstung einer Werkstatt auf die Probe gestellt werden. Womöglich lohnt sich gerade jetzt die Investition in neues Werkzeug oder einen leistungsstärkeren Kompressor. In unserem Shop finden Sie garantiert die Produkte, mit denen Sie Ihre Effizienz maximieren können. Höherer Fahrzeugdurchsatz, geringere Wartezeiten, mehr Umsatz pro Tag!
Unsere Druckluft Schlagschrauber – Für mehr Effizienz in Ihrer Werkstatt!
Druckluft vs. Elektrowerkzeuge beim Reifenwechsel – Welche Lösung ist wirtschaftlicher für Ihre Werkstatt?
Während Elektrowerkzeuge in bestimmten Bereichen Vorteile haben, bietet Druckluft im professionellen Einsatz oft die wirtschaftlichere und effizientere Lösung. Druckluftwerkzeuge beziehen ihre Energie aus der im Kompressor-Behälter gespeicherten komprimierten Luft. Das bringt klare Vorteile mit sich:
- Leichtgewichtig: Druckluft-Werkzeuge wiegen oft weniger und sind ergonomischer, da sie ohne einen schweren Akku auskommen. So gehört Ermüdung bei den Mitarbeitern der Vergangenheit an.
- Langlebig: Druckluft-Werkzeuge bleiben auch bei Dauerbetrieb frei von Erhitzung, da die Energiequelle sich nicht im Werkzeug befindet. Das macht nicht nur die Handhabung einfacher und ungefährlicher, sondern verringert auch den Verschleiß und macht die Werkzeuge langlebig.
- Wartungsarm: Die Wartung von Druckluftwerkzeugen beschränkt sich im Wesentlichen auf kleine Maßnahmen wie ein gelegentliches Ölen des Geräts. Auch können kleinere Reparaturarbeiten selbst durchgeführt werden, ohne dass dabei die Garantie erlischt.
- Keine Ladezeiten: Im Vergleich zu Akku-Maschinen benötigt ein Druckluftwerkzeug keine Auszeit, um es zu laden. Elektro-Akkus verlieren mit der Zeit an Kapazität, wodurch solche Arbeitsunterbrechungen bei Akku-Geräten tendenziell immer länger werden. Auch Ersatzakkus sind eine zusätzliche Ausgabe, die Sie sich mit Druckluft sparen können.
Wann braucht Ihre Werkstatt einen leistungsstärkeren Kompressor?
Wenn Ihr Kompressor häufig an seine Grenzen kommt, ist es vielleicht an der Zeit, über ein leistungsstärkeres Modell nachzudenken. So können Sie erkennen, ob Ihr Kompressor überfordert ist:
- Druckabfall bei simultan betriebenen Werkzeugen: Müssen Schlagschrauber, Wagenheber und andere Werkzeuge nacheinander betrieben werden, weil die effektive Liefermenge des Kompressors nicht ausreicht, um die Geräte gleichzeitig zu betreiben? Dann könnte es Zeit für ein Upgrade sein! Gerade die Reifenwechselsaison kann die Kapazität einer Werkstatt ausreizen. Ein leistungsfähiger Werkstatt-Kompressor stellt konstanten Druck bereit und verhindert unnötige Wartezeiten.
- Wiederholte Nachladezeiten: Wenn der Kompressor häufig nachfüllen muss, kommt es zu Unterbrechungen des Arbeitsflusses und Verlangsamung des Betriebs. In so einem Fall benötigen Sie einen größeren Druckluft-Behälter, um solche Ausfälle zu verhindern.
- Neue Maschinen: Moderne Werkstätten setzen Druckluft für den Betrieb zahlreicher Geräte ein. Neben Schlagschraubern, Reifenfüllern und Wagenhebern können auch Druckluft-Ausblaspistolen, Lackiergeräte, Sandstrahler und vieles mehr angetrieben werden. Wenn Sie bereits einen Kompressor besitzen, ist die Erweiterung des Druckluft-Sortiments definitiv eine Überlegung wert. Denken Sie dabei daran, dass mit jeder Anschaffung Ihr Druckluft-Bedarf steigt. Wenn Ihre Druckluft-Ausstattung wächst, kann das daher ein Grund sein, zu einem leistungsstärkeren Kompressor zu wechseln.
Reifen selber wechseln – mit Druckluft ein Kinderspiel!
Wer das nötige Know-How besitzt und kein Problem damit hat, sich die Finger schmutzig zu machen, der kann den Reifenwechsel auch selbst übernehmen und sich regelmäßig die Kosten des Werkstattbesuchs sparen. Das richtige Werkzeug kann dabei den Unterschied machen und den Prozess komfortabel gestalten. Mit unserem Radwechsel-Spar-Set: Michelin-Kompressor MB100/360 MC-R5002 + Rodcraft Schlagschrauber + Stecknüsse + Reifenfüller + Druckluftschlauch bekommen Sie die volle Ausstattung, mit der Sie Ihren Reifenwechsel in Windeseile vollziehen können. Eine Investition, die sich lohnt!
Damit Ihr Reifenwechsel reibungslos gelingt, haben wir einige wichtige Tipps für Sie zusammengestellt.
Mit unseren Reifenfüll-Messgeräten bleiben Sie sicher auf der Straße
Reifen wann wechseln - Der beste Zeitpunkt für den Reifenwechsel?
Die Faustregel „von O bis O“ – also von Oktober bis Ostern – hilft bei der Orientierung: Winterreifen sollten spätestens im Oktober montiert und Sommerreifen ab Ostern wieder aufgezogen werden. Doch auch die Außentemperaturen sind entscheidend. Sinkt das Thermometer dauerhaft unter 7 °C, wird es Zeit für Winterreifen. Steigen die Temperaturen im Frühjahr konstant darüber, sollten Sommerreifen montiert werden.
Reifenwechsel Profiltiefe – Ab wann wird‘s eng?
Nicht nur Jahreszeit und Wetter spielen eine Rolle. Natürlich ist die Profiltiefe ebenfalls wichtig. Das Gesetz schreibt eine Profiltiefe von mindestens 1,6 mm vor, doch für eine sichere Fahrt sollten Winterreifen mindestens 4 mm und Sommerreifen mindestens 3 mm Profil haben. Prüfen Sie daher regelmäßig Ihre Profiltiefe und bleiben Sie sicher auf der Straße.
Sommerreifen / Winterreifen nach dem Reifenwechsel richtig lagern
Durch die richtige Lagerung Ihrer Reifen können Sie ihre Lebensdauer maximieren. Zunächst sollten ausgewechselte Reifen gründlich gereinigt und von Staub und Schmutz befreit werden. Anschließend sollte die Lagerung an einem kühlen, trockenen und lichtgeschützten Ort erfolgen, um Materialalterung durch UV-Strahlung und Feuchtigkeit zu vermeiden. Kompletträder lagern Sie idealerweise gestapelt liegend, während Reifen ohne Felgen aufrecht stehen sollten. Unser Tipp: Um die Zuordnung beim nächsten Wechsel zu erleichtern, empfiehlt es sich, die Position der Reifen am Fahrzeug zu markieren, beispielsweise mit „VL“ für vorne links.
Die häufigsten Fehler beim Reifenwechsel und wie Sie sie vermeiden
Für private Anwender kann der selbständige Reifenwechsel ein wahrer Geldsparer sein. Gleichzeitig birgt das eigenständige Aufziehen der Räder auch Fehlerpotenzial. Damit Sie auf der sicheren Seite bleiben haben wir für Sie eine Liste der häufigsten Fehler zusammengetragen. So klappt der erfolgreiche Reifenwechsel auf jeden Fall!
- Wagenheber falsch angesetzt: Ein falsch positionierter Wagenheber kann Schäden an der Karosserie oder dem Fahrzeugrahmen verursachen. Achten Sie darauf, dass der Wagenheber das Fahrzeug an den dazu vorgesehenen Punkten greift. Mit einem handlichen, aber stabilen Wagenheber machen Sie sich den Vorgang leicht. Wir empfehlen: Der Rodcraft RH151 ist besonders flach gebaut und passt damit sogar unter tiefer-liegende Fahrzeuge, an denen herkömmliche Wagenheber scheitern.
- Schrauben in falscher Reihenfolge angezogen: Werden beim neuen Reifen Radschrauben in der falschen Reihenfolge angezogen, kann es zu einer ungleichen Spannungsverteilung und Verkantung des Reifens kommen, wodurch das Rad eiert. Ziehen Sie daher die Radschrauben immer über Kreuz an, das heißt springen Sie von einer Schraube immer zur diagonal gegenüberliegenden. Wer es sich einfach machen möchte, greift für diesen Prozess zu einem Druckluft Schlagschrauber. Mit diesem Werkzeug werden das Lösen und Anziehen der Schrauben zum Kinderspiel! Äußerst beliebt ist der leistungsstarke Rodcraft RC2277, auch das Beast genannt, der mit einem Drehmoment von bis zu 1.300 NM voller Power steckt und zusätzlich mit nutzerfreundlich-ergonomischem Design überzeugt.
- Schrauben zu fest oder zu locker angezogen: Ein häufiger Fehler besteht darin, die Schrauben nicht mit dem passenden Anzugsmoment nach Herstellervorgabe anzuziehen. Zu fest angezogene Schrauben können das Gewinde oder sich selbst beschädigen, zu lockere Schrauben können sich bei der Fahrt weiter lösen und das Rad lockern – ein enormes Sicherheitsrisiko! Die Lösung: Verwenden Sie für das finale Festdrehen einen Drehmomentschlüssel, um die Radschrauben exakt nach Herstellervorgabe anzuziehen! Unser Tipp: Mit dem Rodcraft DMS200 können Sie das Drehmoment auf den Newtonmeter genau feinjustieren. Das richtige Drehmoment finden Sie im Handbuch Ihres Fahrzeugs.
- Falscher Reifendruck: Ein zu hoher oder zu niedriger Reifendruck kann den Reifenverschleiß erhöhen und die Sicherheit beim Fahren beeinträchtigen. Auch steigert ein falscher Reifendruck den Kraftstoffverbrauch. Deshalb ist es wichtig, den Reifendruck regelmäßig zu überprüfen. Der Reifenwechsel bietet die ideale Gelegenheit, diese Kontrolle durchzuführen und den Druck bei Bedarf anzupassen. Mit einem Reifenfüller aus unserer Reifenwechselsaison-Aktion können Sie das ganz einfach erledigen und den Luftdruck überprüfen und anpassen. Den richtigen Luftdruck für Ihre Reifen finden Sie im Handbuch Ihres Fahrzeugs.
- Reifen falsch herum montiert: Viele Reifen haben ein laufrichtungsgebundenes Profil, das für optimalen Grip sorgt und die Fahrsicherheit maximiert. Dafür ist es wichtig, die Reifen in entsprechend richtiger Laufrichtung zu montieren. Achten Sie auf die Markierungen an der Seitenwand des Reifens, damit Ihr Fahrzeug sicher auf der Straße bleibt.
- Sichtprüfung vernachlässigt: Vor jedem Reifenwechsel sollten Reifen auf Beschädigungen, Risse, ungleichmäßigen Abrieb oder Beulen geprüft werden. Eine einfache Sichtkontrolle kann helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen und Unfälle zu vermeiden. Wer sich unsicher ist, sollte die Reifen von einem Fachmann prüfen lassen.
Sie haben Fragen oder benötigen sonstige Beratung zu unseren Reifenwechsel-Angeboten? Dann rufen Sie uns an unter +49 7032 9569-381! Unsere Experten helfen Ihnen gerne und finden gemeinsam mit Ihnen die ideale Lösung.